Göttingen Beschreibung Göttingen  
 
   
Beschreibung von Göttingen Infos zu Göttingen und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Sehr geehrte Damen und Her
ren. Meine ...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Göttingen

Dieser Text beschreibt Göttingen.


Der untere Text beinhaltet die Göttingen Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Göttingen Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Göttingen fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Göttingen möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Göttingen Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Göttingen beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Göttingen. Fragen zu dem Thema Göttingen können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Göttingen Artikel

Dieser Artikel behandelt die Universitätsstadt Göttingen. Andere Orte mit diesem Namen siehe unter


Wappen Karte
Göttingen Beschreibung
Göttingen Beschreibung
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Regierungsbezirk: Braunschweig
Landkreis: Göttingen
Fläche: 117,0 km²
Einwohner: 123.698 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte: 1056 Einwohner/km²
Höhe: 150 m ü. NN
Postleitzahl: 37001-37085 (alte PLZ 3400)
Vorwahl: 0551
Geografische Lage: 51° 32' nördl. Breite
9° 56' östl. Länge
KFZ-Kennzeichen: GÖ
Gemeindeschlüssel: 03 1 52 012
Gliederung des
Stadtgebiets:
18 Stadtbezirke
und 9 Ortschaften
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hiroshimaplatz 1-4
37070 Göttingen
Webseite: www.goettingen.de
E-Mail-Adresse: stadt@goettingen.de (mailto:stadt@goettingen.de)
Politik
Oberbürgermeister: Jürgen Danielowski (CDU)


Göttingen liegt an der Grenze der Leine-Ilme-Senke gegen den Göttinger-Northeimer Wald, in dem Tal der Leine am Fuße des Hachberges in dem Osten und des Egelsbergs beziehungsweise Kleinen Hagens in dem Westen.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte

2 Politik

3 Wirtschaft und Infrastruktur

4 Kultur und Sehenswürdigkeiten

5 Persönlichkeiten

6 Literatur
7 Weblinks

Buch-Tipp: Das Buch der fünf Ringe Der Geist der Leere Nirgends fand ich den Geist der Leere, der für jeden Buddhisten und jeden Kampfsportler unerlässlich ist, so gut beschrieben wie hier. Indem man die Dinge erkennt, die existieren, kann man die erkennen, die nicht existieren. Für Kampfsportler gilt: Indem man alles ausprobiert, was es auszuprobieren gibt und alle eigenen Fähigkeiten...

Nachbargemeinden

Folgende Gemeinden grenzen an die Stadt Göttingen. Sie werden in dem Uhrzeigersinn beginnend in dem Norden genannt und gehören alle zu dem Landkreis Göttingen:

Flecken Bovenden, Waake (Samtgemeinde Radolfshausen), Gleichen, Friedland, Rosdorf, Stadt Dransfeld (Samtgemeinde Dransfeld ) und Flecken Adelebsen

Buch-Tipp: Das Silmarillion (Hobbit Presse) superkalifragilistiscexpialigetisch! Das Wort Superkali. . . hab ich zwar wahrscheinlich falsch geschrieben, aber wuarscht. Also das Buch ist sagenhaft toll; bin ganz furchtbar empört darüber, dass es Leute gibt, die das Buch "grauenhaft" finden. Mir hat das Silmarillion sehr gut gefallen, kann es ca. weiterempfehlen. Kleiner Tipp: Man sollte...

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Göttingens ist in 18 Stadtbezirke beziehungsweise Stadtteile eingeteilt. Einige der Stadtteile sind allein oder mit benachbarten Stadtteilen zusammen Ortschaften in dem Sinne der Niedersächsischen Gemeindeordnung (NGO). Sie haben einen vom Volk gewählten Ortsrat , der je nach Einwohnerzahl der Ortschaft zwischen 9 und 13 Mitglieder hat. Vorsitzender des Ortsrat ist ein Ortsbürgermeister. Die Ortsräte sind zu wichtigen, die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt jedoch dem Gesamtgemeinderat der Stadt Göttingen. Trotz der Zusammenlegung von ehemals eigenständigen Gemeinden zu "Ortschaften" sind die Dörfer eigenständig geblieben.

Göttingen Beschreibung
Göttingen Beschreibung
Karte der Stadtgebiete mit Einwohnerdichte (Eigenanfertigung, freigegeben laut GnuPL)

Die 18 Stadtbezirke Göttingens:

  • 01 Innenstadt
  • 02 Oststadt
  • 03 Südstadt
  • 04 Weststadt
  • 05 Nordstadt
  • 06 Weende
  • 07 Nikolausberg
  • 08 Geismar
  • 09 Grone
  • 10 Herbershausen
  • 11 Groß Ellershausen
  • 12 Hetjershausen
  • 13 Knutbühren
  • 14 Elliehausen
  • 15 Esebeck
  • 16 Holtensen
  • 17 Deppoldshausen
  • 18 Roringen

Die 9 Ortschaften Göttingens:

  • Geismar mit dem Gebiet der Zietenkaserne
  • Herberhausen
  • Roringen
  • Holtensen
  • Weende/Deppoldshausen
  • Nikolausberg
  • Grone
  • Groß Ellershausen (http://www.gross-ellershausen.de)/Hetjershausen/Knutbühren
  • Elliehausen/Esebeck

Siehe auch: Göttinger Straßennamen

Buch-Tipp: Dem inneren Kind begegnen. Hör-CD mit ressourcenorientierten Übungen unendlich hilfreich Neue hilfreiche, heilsame und bereichernde Bilder in sich selber über sich selber und seine Kindheit entwickeln, damit lässt es sich wohl am besten zusammenfassen. Diese Reise besteht aus elf eigentlich relativ kurzen Übungen, die sehr einfach nachzuvollziehen sind. Ich fühl mich wie ein verdorrter Kaktus, der gierig Wasser...

Geschichte

Göttingen wurde 953 unter dem Namen "Gutingi" erstmals in einer Urkunde Ottos I. erwähnt. Um 1200 erlangte sie die Stadtrechte. Von 1351 bis 1572 war Göttingen Mitglied der Hanse. Über das Fürstentum Calenberg-Göttingen kam die Stadt 1584 an Braunschweig-Wolfenbüttel , 1635 an Calenberg und 1692 schließlich zu dem Kurfürstentum Hannover. 1737 wurde die Georg-August-Universität eröffnet. 1806 war die Stadt vorübergehend preußisch, kam dann 1807 zu dem Königreich Westfalen, doch 1813 erneut zu Hannover, das ab 1814 zu dem Königreich erhobenen wurde. Hier wurde Göttingen 1815 Sitz eines Amtes, das ab 1823 zur neu gebildeten "Landdrostei Hildesheim" gehörte. Die Stadt selbst genoss jedoch von Anfang an eine gewisse Selbständigkeit. Das Amt Göttingen wurde in der Folgezeit mehrfach verändert.

1854 wurde Göttingen an das Eisenbahnnetz angeschlossen, an welchem heute sogar der ICE hält.

1866 kam Göttingen mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen. 1885 erhielt Göttingen den Status einer Kreisfreien Stadt und wurde Sitz des aus dem Amt Göttingen hervorgegangenen Landkreises Göttingen. In der Zeit des Nationalsozialismus befand sich in der Nähe von Göttingen das Jugendkonzentrationslager Moringen, das 1945 befreit wurde. Aus der Landdrostei Hildesheim ging der neue Regierungsbezirk Hildesheim hervor, zum Stadt- und Landkreis Göttingen fortan gehörten. Diese Verwaltungszugehörigkeit veränderte sich für die Stadt Göttingen erst in dem Jahre 1964, als sie durch das so genannte Göttingen-Gesetz wieder dem Landkreis Göttingen eingegliedert wurde. In dem Rahmen der Kreisreform wurde 1973 der Landkreis Göttingen um die aufgelösten Landkreise Duderstadt und Hannoversch Münden vergrößert.

Buch-Tipp: Der König der purpurnen Stadt. wundervolle Lesestunden auf beinahe 1 Tausend Seiten!!! Rebecca Gable führt durch einige Jahre des Londoner Jonah Durham. Dieser wird trotz aller Schwierigkeiten mit seinem Vetter Rupert Hillock, der auch sein Lehrherr ist, zu einem angesehenen und reichen Tuchhändler - auch Dank seiner guten Verbindung zu dem Hof und dort speziell zu Königin Philippa....

Eingemeindungen

Folgende Gemeinden wurden nach Göttingen eingegliedert:

  • 1963: Herberhausen
  • 1964: Geismar, Grone, Nikolausberg und Weende
  • 1973: Deppoldshausen, Elliehausen, Esebeck, Groß Ellershausen, Hetjershausen, Holtensen, Knutbühren und Roringen
Buch-Tipp: Die Mundorgel. Textausgabe Alter Klassiker, jetzt politisch korrekt Ich habe mir die Mundorgel angeschafft um wieder ein paar "Lumpeliedli" für meine Tochter auswendig zu lernen und wurde von der guten alten Mundorgel nicht enttäuscht. Mit Amüsement stellte ich fest, das u. a. der "Kolumbus" politisch korrekt wurde: Aus den Wilden wurden Inkas, und bei den Cowboys "aus...

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nachdem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (&sup1) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.

Jahr Einwohnerzahlen
1393 ungefähr 6.000
1503 ungefähr 5.000
1600 ungefähr 4.000
1700 ungefähr 3.100
1737 ungefähr 5.200
1812 8.957
1833 10.396
1855 11.228
1.12 1875 &sup1 17.038
1.12 1890 &sup1 23.689
1.12 1900 &sup1 30.234
1.12 1910 &sup1 37.594
16.06 1925 &sup1 41.246
16.06 1933 &sup1 47.149
17.05 1939 &sup1 51.214
13.09 1950 &sup1 78.684
6.06 1961 &sup1 80.373
1964 107.478
31.12 1970 109.900
30.06 1975 122.600
30.06 1980 128.500
30.06 1985 132.100
1.01 1989 118.073
30.06 1997 127.100

&sup1 Volkszählungsergebnis

Buch-Tipp: Die Stadt der träumenden Bücher. Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz Eine wahrhaftig wunderschöne Libeserklärung ans Lesen! Ich muss zugeben, "Die Stadt der träumenden Bücher" ist das erste Buch, das ich von Käpt'n Blaubär-Erfinder Walter Moers gelesen habe. Lange stand ich in dem Buchladen dafür und überlegte mir, ob ich es kaufen soll. Schon die Umschlagsgestaltung gefiel mir dann doch so gut, dass ich das Buch...

Religionen

Das Gebiet der Stadt Göttingen gehörte anfangs zu dem Erzbistum Mainz beziehungsweise zu dessen Archidiakonat Nörten. 1528 wurden die Schriften Martin Luthers in der Stadt verbreitet und 1529 wurde die erste protestantische Predigt in Göttingen in der Paulinerkirche gehalten. Danach war Göttingen über viele Jahrhunderte eine fast ausschließlich lutherische Stadt. 1530 erhielt die Stadt eine neue Kirchenordnung mit einem Stadtsuperintendenten, welcher dem Landessuperintendenten in Grubenhagen unterstand. Alle Kirchengemeinden der Stadt bildeten einen Gesamtverband. Über das Fürstentum Calenberg-Göttingen kam die Stadt 1584 an das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel, 1634 an Braunschweig-Lüneburg und mit diesem schließlich zu dem Kurfürstentum und späteren Königreich Hannover. Hier wurde Göttingen Sitz eines Sprengels, zum mehrere Kirchenkreise, darunter auch der Kirchenkreis Göttingen gehört. Alle Kirchengemeinden der Stadt Göttingen gehören heute - sofern es sich nicht um Freikirchen handelt - zu dem Kirchenkreis Göttingen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers.

Ab 1713 wurden in Göttingen auch reformierte Hausgottesdienste gehalten, 1736 gab es französisch-reformierte Gottesdienste. Dies alles führte 1748 zur Gründung einer reformierten Gemeinde, die 1752 in die Konföderation reformierter Kirchen in Niedersachsen aufgenommen wurde. 1928 war die reformierte Gemeinde Göttingens Gründungsmitglied des Bundes Evangelisch-reformierter Kirchen Deutschlands, dem sie heute noch angehört.

Ab 1746 wurden für die Studenten in Göttingen auch wieder katholische Gottesdienste erlaubt, ein Jahr später auch für alle Einwohner der Stadt, doch konnte erst 1787 die erste katholische Kirche nach der Reformation gebaut werden. 1825 entstand eine selbständige Pfarrgemeinde, die zu dem Bistum Hildesheim gehörte. 1929 wurde eine zweite katholische Kirche gebaut. Später wurde Göttingen Sitz eines Dekanats des Bistums Hildesheim, zum heute alle Pfarrgemeinden der Stadt gehören.

Neben den beiden großen Kirchen gibt es auch Gemeinden, die zu Freikirchen gehören, darunter eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten, gegründet 1894), eine Mennoniten-Gemeinde (gegründet 1946), die Evangelische Freikirche Ecclesia, eine Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten, eine Gemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) und die Orth Harald Kirche, eine Freie Evangelische Gemeinde (FeG).

Darüber hinaus ist auch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und die Neuapostolische Kirche in Göttingen vertreten.

Buch-Tipp: Die drei ???. Stadt der Vampire (drei Fragezeichen) Spannend, spannend. . . . Die Stadt der Vampire macht dort weiter, wo die letzten Bücher der Serie aufgehört haben: Sie vermittelt kurzweiligen Lesespaß um eine gut konzipierte und logische Handlung. Die angemessene, nicht zu umgangssparachlichen Dialoge, die man noch in anderen Werken vermisst hat tragen ebenso zu dem Lesespaß bei, wie die spannende...

Politik

An der Spitze der Stadt stand schon seit dem 12. Jahrhundert der Rat mit 24 Ratsherren. Ab 1319 unterstand auch die Neustadt dem Rat. Die Wahl des Rates erfolgte am Montag nachdem Michaelistag. Ab 1611 wurden die 24 Ratsherren von der gesamten Bürgerschaft gewählt. Der Rat wählte aus seiner Mitte den Bürgermeister. Ab 1669 gab es ca. noch 16 Ratsherren, später ca. noch 12. Ab 1690 wurde das Stadtregiment völlig neu geordnet. Danach gab es den Rat, der aus dem Gerichtsschulze, 2 Bürgermeistern, dem Syndikus, dem Stadtsekretär und 8 Ratsherren, die von der Regierung zu wählen waren, bestand. Während der Zugehörigkeit der Stadt zu dem Königreich Westfalen leitete ein Maire die Stadtverwaltung. Ihm stand ein Munizipalrat zur Seite. 1831 wurde ein neues Verfassungs- und Verwaltungsreglement erlassen. Danach gab es einen Bürgermeister beziehungsweise ab 1844 einen Oberbürgermeister. Mit der neuen Städteordnung von 1852 gab es wieder einen Bürgermeister, der ab 1885 erneut den Titel Oberbürgermeister trug. Während des Dritten Reichs wurde das Stadtoberhaupt von der Partei eingesetzt.

1946 führte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten Rat. Dieser wählte aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Daneben gab es ab 1946 einen ebenfalls vom Rat gewählten hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 2001 wurde in Göttingen die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es ca. noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seit 2001 direkt vom Volk gewählt. Es gibt jedoch zusätzlich einen eigenen Vorsitzenden des Rates, der nach jeder Kommunalwahl bei der konstituierenden Sitzung des Rates aus dessen Mitte gewählt wird.

Bürgermeister beziehungsweise Oberbürgermeister seit 1809

  • 1809 - 1831: Conrad Julius Hieronymus Tuckermann, Maire, später Bürgermeister
    • 1811 -1813: Caspar Christian Campen, Maire
    • 1813 - 1817: Johann Friedrich Christoph Hesse, Bürgermeister
  • 1831 - 1851: Georg Christoph Ernst Ebell, Bürgermeister beziehungsweise Magistratsdirektor beziehungsweise Oberbürgermeister
  • 1851 - 1852: Georg Ferdinand Friedrich Insinger, Bürgermeister und Georg Friedrich Morrien, Bürgermeister
  • 1852 - 1858: Ferdinand Heinrich Ludwig Oesterley, Bürgermeister
  • 1858 - 1867: Dr. Adolf Eberhardt, Bürgermeister
  • 1867 - 1870: Georg Heinrich August Wunderlich, Bürgermeister
  • 1870 - 1893: Dr. Georg Merkel, Bürgermeister ab 1885 Oberbürgermeister
  • 1893 - 1926: Dr. med hc. Geord Calsow, Oberbürgermeister
  • 1926 - 1938: Prof. Dr. Bruno Jung, Oberbürgermeister
  • 1938 - 1945: Albert Gnade, Oberbürgermeister
  • 1945: Erich Schmidt, (parteilos), kommissarischer Oberbürgermeister
  • 1946, Januar bis November: Hermann Föge (FDP), Oberbürgermeister
  • 1946 - 1947: Heinrich Düker (SPD), Oberbürgermeister
  • 1947 - 1948: Franz Arnholdt (SPD), Oberbürgermeister
  • 1948 - 1956: Hermann Föge (FDP), Oberbürgermeister
  • 1956 - 1966: Prof. Dr. Gottfried Jungmichel (FDP), Oberbürgermeister
  • 1966 - 1973: Walter Leßner (SPD), Oberbürgermeister
  • 1973 - 1981: Dr. h.c. Artur Levi (SPD), Oberbürgermeister
  • 1981 - 1982: Joachim Kummer (CDU), Oberbürgermeister
  • 1982 - 1986: Prof. Dr. Gerd Rinck (CDU), Oberbürgermeister
  • 1986 - 1991: Dr. h.c. Artur Levi (SPD), Oberbürgermeister (2. Amtszeit)
  • 1991 - 2000: Dr. Rainer Kallmann SPD, Oberbürgermeister
  • 2000 - heute: Jürgen Danielowski, (CDU), Oberbürgermeister

Oberstadtdirektoren 1946 - 2001

  • 1946 - 1948: Erich Schmidt
  • 1948: Helmut Kuß, Stadtdirektor in der Funktion als Oberstadtdirektor
  • 1948 - 1949: Hans-Otto Glahn
  • 1949 - 1952: Erich Schmidt
  • 1952 - 1959: Helmut Kuß, Stadtdirektor, später Oberstadtdirektor (2. Amtszeit)
  • 1959 - 1968: Erich Heinrich Biederbeck
  • 1968 - 1980: Kurt Busch
  • 1980 - 1987: Rolf Vieten
  • 1987 - 1988: Eberhard Nickel, Stadtdirektor in der Funktion als Oberstadtdirektor
  • 1988 - 2000: Hermann Schierwater
Buch-Tipp: Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung Ein Buch, das einem die Augen öffnet Dieses Buch ist hervorragend recherchiert. Es ist kein sinnloses Gestammel, wie einer meiner "Vor-Rezendenten" geschrieben hat, sondern alle Aussagen sind auch eindeutig und nachweisbar belegt. Selbst den Kritikern müsste doch zu denken geben, warum es Völker gibt, bei denen praktisch Krebs unbekannt ist....

Wappen

Das Wappen der Stadt Göttingen zeigt in geteiltem Schild: Oben in Blau auf silbernem Bogen drei silberne rotbedachte Türme, der mittlere mit goldenem Knauf und begleitet von vier goldenen Kugeln (2:2), die seitlichen vierfenstrig, mit goldener Kreuzblume; unten in Rot ein linkshin schreitender blaubewehrter goldener Löwe. Die Stadtflagge ist schwarz-gold.

Das Wappen ist bereits seit 1278 nachweisbar und wurde in seiner heutigen Form zuletzt 1961 in der Hauptsatzung der Stadt festgelegt. Zeitweise benutzte die Stadt auch ein einfacheres Wappen, das in Schwarz den golden gekrönten, goldenen Großbuchstaben G zeigte.

Buch-Tipp: English G 2000 - Ausgabe A: English G 2000. Ausgabe A 1. Klassenarbeitstrainer. 5. Schuljahr. Mit Lösungen (Lernmaterialien) . . . sollte zu dem Unterrichtswerk gehören! sehr zu empfehlen zu dem Wiederholen und damit Festigen des Unterrichtsstoffs. Als Vorbereitung auf Klassenarbeiten erfüllt dieses Heft wirklich seinen Zweck. Es ist auf das Schulbuch (Englisch G2 Tausend Ausgabe A 1) abgestimmt.

Städtepartnerschaften

Göttingen unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

Buch-Tipp: English G 2000 - Ausgabe A: English G 2000. Ausgabe A 3. Klassenarbeitstrainer Tolle Ergänzung zu dem Englisch lernen Auf den Punkt gebracht: Die Investition lohnt sich. Abgestimmt auf das Unterrichtsbuch werden zahlreiche Übungen zu den jeweiligen Units angeboten. Auf der mitgelieferten CD werden die Texte vorgelesen. Die Ergebnisse können anhand der Musterlösungen überprüft werden, was auch nicht...

Wirtschaft und Infrastruktur

Buch-Tipp: English G 2000, Ausgabe A, Zu Band 1/2 Grammatikheft für das 5. und 6. Schuljahr, Ausgabe A, B, D übersichtlich und verständlich Die Grammatik zum gleichnamigen Lehrwerk ist übersichtlich gestaltet und für Schülerinnen und Schüler sehr verständlich erklärt. Verdeutlicht werden die grammatischen Strukturen durch viele anschauliche Beispiele. Ausnahmen und Besonderheiten der englischen Grammatik werden am Seitenrand nochmals farbig hervorgehoben....

Verkehr

Durch das westliche Stadtgebiet von Göttingen führt von Nord nach Süd die Bundesautobahn A 7 Hannover - Kassel - Würzburg. Ferner führen die Bundesstraßen B 3 und B 27 durch Göttingen.
Der Göttinger Hauptbahnhof liegt an der Bahnlinie Kassel - Hannover und ist Haltestelle des ICE.

Den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen mehrere Buslinien der Göttinger Verkehrsbetriebe (GöVB).

Medien

In Göttingen erscheint als Tageszeitung das Göttinger Tageblatt (Website der Tageszeitung (http://www.goettinger-tageblatt.de/)). Mit dem StadtRadio Göttingen (Website des Senders (http://www.stadtradio-goettingen.de/)) gibt es einen lokalen Rundfunksender.Vierteljährlich erscheint das Magazin RegJo (Regionaljournal für Südniedersachsen), das sich mit Wirtschaft, Kultur und Politik der Landkreise Göttingen, Northeim, Holzminden und Osterode am Harz beschäftigt.


Öffentliche Einrichtungen

Göttingen ist Sitz folgender Einrichtungen beziehungsweise Institutionen:

  • Kreiswehrersatzamt Göttingen
  • Landratsamt Göttingen

Bildung und Forschung

  • Georg-August-Universität Göttingen; gegründet 1734 durch den damaligen Kurfürst Georg II August von Hannover, König von England. (Website der Universität (http://www.uni-goettingen.de/) beziehungsweise Website der Universitäts-Sternwarte (http://www.uni-sw.gwdg.de))
  • Fachhochschule Hildesheim/Holzminden; gegründet 1971 aus mehreren Vorgängereinrichtungen für Handwerk, Baugewerbe und Sozialpädagogik mit den Standorten Hildesheim und Holzminden. 1974 wurde in Göttingen ein weiterer Standort eröffnet. (Website des Standorts Göttingen (http://www.fh-goettingen.de))
  • Private Fachhochschule Göttingen; gegründet 1994 (Website (http://www.pfh-goettingen.de))
  • Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH (GWDG, http://www.gwdg.de/ ); Rechenzentrum für die Universität und die Max-Planck-Institute
  • Max-Planck-Institute:
    • Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin
    • Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie
    • Max-Planck-Institut für Geschichte
    • Max-Planck-Institut für Strömungsforschung

Außerdem hat Göttingen das komplette Angebot an allgemein bildenden und beruflichen Schulen. Siehe hierzu die Website des Göttinger Schulnetzes unter http://www.goe.ni.schule.de.


Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

  • Deutsches Theater in Göttingen GmbH
  • Junges Theater Göttingen GmbH

Musik

  • Göttinger Symphonieorchester

Museen

  • Städtisches Museum
  • Kunstsammlung der Universität
  • Museum für Völkerkunde (Mit der global größten Sammlung von Exponaten des James Cook)
  • Zoologische Sammlungen der Universität

Bauwerke

Der in dem 18. Jahrhundert zu einem Spazierweg umgebildete Wall umgibt noch heute die Innenstadt. In der Innenstadt liegen 5 in gotische Zeit zurückreichende Stadtpfarrkirchen (St. Albani, St. Jacobi, St. Johannis, St. Marien, Paulinerkirche - heute Universitätsbibliothek) und das gleichfalls in dem Kern gotische Alte Rathaus, vor dem der berühmte Gänselieselbrunnen, das Wahrzeichen der Stadt, steht. Außerdem finden sich zahlreiche mitunter stark restaurierte Fachwerkhäuser (13. bis 19. Jahrhundert) wie zu dem Beispiel die Junkernschänke (1547), das Bornemannsche Haus, das Schrödersche Haus und das Lichtenberghaus.

Zu den universitären Sehenswürdigkeiten zählen die Aula mit dem Karzer, die neben anderen Göttinger Bauten auch auf dem 10-DM-Schein zu sehen war, das Alte Auditorium und der Alte Botanische Garten. Die ehemalige Sternwarte beim Geismarer Tor ist ein klassizistischer Bau mit Anklängen an die so genannte Revolutionsarchitektur (um 1800).

Am Geismarer Tor befindet sich das ehem. Acchouchierhaus (Entbindungsanstalt der späten Aufklärungszeit), das heute als Universitätsinstitut genutzt wird/

Auf dem Hainberg gibt es einen der um 1900 beliebten Bismarcktürme.

Im Stadtteil Nikolausberg findet man in exponierter Lage eine malerische Dorfkirche, deren romanischen Bauteile stilistisch mit der so genannten Bauschule von Königslutter in Verbindung zu stehen scheinen. Ursprünglich als Klosterkirche gegründet, siedelte der Konvent schon frühins nahe in dem Tal gelegene Weende (heute auch Stadtteil von Göttingen) über.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • April/Mai: Kinothek-Filmfest
  • Mai/Juni: Kunstmarkt
  • Juni: Internationale Händel-Festspiele
  • Letztes Wochenende in dem August: Altstadtfest [1] (http://www.altstadtfestgoettingen.de)
  • Oktober: Internationale Orgeltage


Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Siehe Liste der Ehrenbürger von Göttingen

Söhne und Töchter der Stadt

Folgende Persönlichkeiten sind in Göttingen geboren:

  • 1770, 10.08 Dorothea Schlözer , erste deutsche Frau, die einen Doktortitel erhielt (1787), † 12. Juli 1825 in Avignon (Frankreich).
  • 1803, 16.11, Heinrich Georg August Ewald, † 4. Mai 1875, Theologe und Orientalist
  • 1811, 30. März, Robert Wilhelm Bunsen, † 16. August 1899 in Heidelberg, Chemiker (entwickelte den "Bunsen-Brenner")
  • 1891, 5.10, Dr. Alfred Meyer, † Mai 1945 in, Reichsstatthalter von Lippe 1936-45
  • 1926, 3.02, Dr. Hans-Jochen Vogel, Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau (1972-1974), Bundesjustizminister (1974-1981), Vorsitzender der SPD-Fraktion in dem Bundestag (1983-1991), Vorsitzender der SPD (1987-1991)
  • 1932, 19.12, Dr. Bernhard Vogel, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz (1976-1988), Ministerpräsident von Thüringen (1992-2003)
  • 1934, 16.09, Reinhard Döhl; † 29. Mai 2004, Literatur- und Medienwissenschaftler, Autor und Künstler.
  • 1936, 7.07, Friedhelm Döhl , Komponist ("Passion" für Orchester; "Julianische Minuten")
  • 1943, 24.01, Peter Struck, Vorsitzender der SPD-Fraktion in dem Bundestag und Bundesminister der Verteidigung
  • 1956, 12.04, Herbert Grönemeyer, Schauspieler ("Das Boot") und Sänger ("Männer")
  • 1958, Max Goldt, eigentlich Matthias Ernst, Schriftsteller und Musiker
  • 1963, 1.09, Oliver Frank , Schlagersänger ("Palermo bei Nacht")

Sonstige mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten

Folgende Persönlichkeiten sind durch ihren Lebensweg in besonderer Weise mit der Stadt Göttingen verbunden:

Siehe auch: Göttinger Sieben

  Weiteres zu dem Artikel Göttingen

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: B, Chemiker, Osten
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Göttingen' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Göttingen Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Göttingen' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Göttingen' und 'Göttingen' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Göttingen' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 2.596 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 12.05.2008 um 10:32:41
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 12:54, 12. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Göttingen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 2.596 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 12.05.2008 um 10:32:43
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 12:54, 12. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008